Umweltschutz
Umweltschutz bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen – durch regionale und nachhaltige Materialien, ressourcenschonende Prozesse und ein Engagement für eine grünere Zukunft.
Wärme aus Holz
In der ursprünglichen Betriebsstättengenehmigung war vorgeschrieben, dass die Wohnwerkstatt mit Gas zu beheizen sei. Das konnten wir durch jahrelanges Lobbying abwenden. Nun dürfen wir unsere Werkstatt mit Holz heizen, das als Abfall in der Produktion anfällt.
Dieses Vorgehen hat mehrere Vorteile:
- Umweltschutz: Durch die Verwertung von Restholz reduzieren wir Abfälle und schonen natürliche Ressourcen.
- Energieeffizienz: Die Wärmeenergie, die aus dem Restholz gewonnen wird, versorgt unsere Werkstatt zuverlässig und umweltfreundlich mit Wärme.
- Kostenersparnis: Gleichzeitig sparen wir Heizkosten, da wir auf externe Energiequellen verzichten können.
So tragen wir nicht nur zu einem nachhaltigeren Wirtschaften bei, sondern auch zu einer umweltschonenden Nutzung unserer wertvollen Rohstoffe.
Energiegewinnung durch Solarenergie
Nachhaltigkeit ist uns wichtig, deshalb setzen wir auch auf umweltfreundliche Technologien wie Solarenergie. Auf unserem Betriebsgebäude haben wir Solarpaneele installiert, die uns ermöglichen, saubere Energie direkt aus Sonnenlicht zu gewinnen. Wir schaffen mit 36 Quadratmetern PV in etwa die Hälfte unseres Jahresstrombedarfes. Der Rest ist Ökostrom vom regionalen Energieversorger.
Dieses Vorgehen hat mehrere Vorteile:
- Umweltschutz: Die Gewinnung von Sonnenstrom hat den geringsten ökologischen Fußabdruck.
- Energieeffizienz: Erzeugung und Verbrauch am selben Ort benötigt kein großes Leitungsnetz
- Kostenersparnis: Die Sonne scheint gratis.
So tragen wir ein klein wenig zur Entlastung der Stromnetze bei.
Sanfte Mobilität
Fahrradroute erstellen
Kommen Sie mit dem Fahrrad zu uns!
Alle MitarbeiterInnen der Wohnwerkstatt fahren begeistert mit dem Fahrrad und tragen so zu einer besseren Mobilität in Salzburg bei.
Wir verwenden bei unseren Lieferungen ausschließlich wiederverwendbare Verpackungsmaterialien wie Decken oder Schaumstoffe. So kommt kein neues Verpackungsmaterial in Umlauf.